Bildung & Qualifizierung
Lerninhalte erschließen, Wissen erklären und Schulungsprozesse digital unterstützen.
Künstliche Intelligenz für soziale, pflegerische und berufsbildende Organisationen
Mit proPORTAL, proKI und intelligenten Assistenten verbindet progressus Wissen, Support und digitale Fachprozesse – sicher, strukturiert und schrittweise einführbar.
Praxisnah. Nachvollziehbar. Fachlich eingebettet.
Einsatzkontexte mit Verantwortung
In sozialen, pflegerischen und berufsbildenden Organisationen entsteht konkreter Nutzen dort, wo Wissen zuverlässig verfügbar ist, Mitarbeitende entlastet werden und Entscheidungen nachvollziehbar bleiben.
Lerninhalte erschließen, Wissen erklären und Schulungsprozesse digital unterstützen.
Informationen, Dokumentation und fachliche Abläufe verlässlicher nutzbar machen.
Übersicht schaffen, Prozesse ordnen und mehr Zeit für Menschen ermöglichen.
Qualität sichern und fachliche Abläufe verlässlich gestalten.
Nutzen für Organisationen
Mit KI-Lösungen von progressus gewinnen Organisationen Zeit, Qualität und Handlungsspielraum – und schaffen mehr Raum für die eigentliche fachliche Arbeit.

Relevante Informationen, Vorlagen und Antworten sind in Sekunden verfügbar.
Standardfragen effizient bearbeiten – mehr Zeit für komplexe Anliegen.
Lerninhalte und Hilfen rollenbezogen bereitstellen und schneller erschließen.
Daten und Unterlagen strukturiert erfassen und leichter prüfen.
Kennzahlen und Erkenntnisse verständlich aufbereiten und schneller einordnen.
Digitale Abläufe durchgängiger gestalten und manuelle Übergaben verringern.
Mehrwert entsteht, wenn Informationen, Rollen und Prozesse sauber zusammenkommen.
Drei KI-Ebenen – eine gemeinsame Strategie
progressus unterscheidet bewusst zwischen interner KI-Nutzung in der Entwicklung, proPORTAL als Wissens- und Serviceassistent und proKI als Assistenzebene der Produktfamilie.
01KI in der
SoftwareentwicklungWas bringt es Ihnen, wenn wir KI zuerst auf uns selbst anwenden?Weniger Fehler, kürzere Wege von der Idee zur Auslieferung — bei Ihnen kommt beides als stabilere Software an.
02KI in Service, Wissen,
Support und proPORTALWelche Informationen werden bei Ihnen immer wieder gesucht oder erklärt?Freigegebenes Wissen, Kundeninformationen und Hilfen werden zentral auffindbar und nutzbar.
03proKI als Assistenzebene
in den ProduktmodulenWo entsteht bei Ihnen der größte Such-, Abstimmungs- oder Dokumentationsaufwand?Fachmodule werden um KI-gestützte Analysen, Empfehlungen, Prognosen und Automatisierungen erweitert.
01
Was bringt es Ihnen, wenn wir KI zuerst auf uns selbst anwenden?
Weniger Fehler, kürzere Wege von der Idee zur Auslieferung — bei Ihnen kommt beides als stabilere Software an.
02
Welche Informationen werden bei Ihnen immer wieder gesucht oder erklärt?
Freigegebenes Wissen, Kundeninformationen und Hilfen werden zentral auffindbar und nutzbar.
03
Wo entsteht bei Ihnen der größte Such-, Abstimmungs- oder Dokumentationsaufwand?
Fachmodule werden um KI-gestützte Analysen, Empfehlungen, Prognosen und Automatisierungen erweitert.
Welche KI-Ebene schafft in Ihrer Organisation zuerst konkreten Nutzen?

Whitepaper zur KI-Strategie
Wer die hier beschriebenen Gedanken vertiefen möchte, findet im Whitepaper die drei KI-Ebenen, Anwendungsfelder, Governance und den Weg zu einer verantwortbaren Einführung ausführlicher eingeordnet.
Für unsere Bestandskunden
30. September 2026Innovation Day 2026
Am Innovation Day zeigen wir proKI, proPORTAL und intelligente Assistenten direkt im System. Wir konkretisieren die hier beschriebenen Möglichkeiten anhand realer Abläufe und zeigen, wie KI in der progressus-Produktfamilie eingesetzt werden kann.

proPORTAL
proPORTAL bündelt KI-Funktionen, Wissen und Services an einem Ort – strukturiert, auffindbar und rollenbezogen nutzbar.
Welche Informationen werden bei Ihnen immer wieder gesucht oder erklärt?
Das progressus KI-Ökosystem
proKI ist die Assistenzebene der progressus-Produktfamilie. Sie verbindet proPORTAL, Fachmodule, freigegebene Wissensquellen und digitale Prozesse zu einer gemeinsamen Assistenzumgebung.
proPORTAL, Fachmodule, Dokumente und freigegebene Datenquellen werden in einen nachvollziehbaren Zusammenhang gebracht.
Informationen werden Rollen, Rechten, Kontexten und Prozessen zugeordnet – statt als lose Wissenssammlung bereitzustehen.
Assistenten greifen kontrolliert auf verbundene Inhalte und Funktionen zu – passend zur jeweiligen Aufgabe.
KI-Landkarte
Die KI-Landkarte ordnet typische Einsatzbereiche in drei Gruppen. So lässt sich schnell einordnen, in welchem Arbeitskontext KI ansetzen kann.
Wissen & Service
Prozesse & Dokumentation
Steuerung & Sicherheit
Governance von Anfang an
Damit KI in sozialen, pflegerischen und berufsbildenden Organisationen akzeptiert wird, müssen Daten, Zugriffe, Qualität und Verantwortung klar geregelt sein.
proKI-Anwendungsfälle und Phasenmodell
Nicht jeder Anwendungsfall gehört an den Anfang. Das Phasenmodell ordnet Anwendungen nach Reifegrad, erwartetem Beitrag und Umsetzungsaufwand.
Schnell umsetzbare Anwendungen mit früh sichtbaren Ergebnissen.
Kernanwendungen etablieren und vorhandene Daten verlässlich einbeziehen.
Komplexere Anwendungsfälle integrieren und bereichsübergreifende Abläufe vernetzen.
Strategische Lösungen skalieren und weitere Potenziale erschließen.
Beantwortet Fragen zu Produkten, Prozessen und Richtlinien auf Basis des vorhandenen Wissens.
Phasen-Fokusliegt in den Phasen 1 und 2
Intelligente Suche in Portal-Inhalten, Dokumenten und Datenquellen mit semantischem Verständnis.
Phasen-Fokusliegt in den Phasen 1 und 2
Unterstützt Mitarbeitende mit Antwortvorschlägen und Lösungswissen zu Support-Anfragen.
Phasen-Fokusliegt in den Phasen 2 und 3
Erklärt Inhalte, fasst Lernmaterialien zusammen und beantwortet Fragen zu Schulungsunterlagen.
Phasen-Fokusliegt in den Phasen 2 und 3
Analysiert Kennzahlen und Daten, erkennt Muster und unterstützt bei fachlichen Auswertungen.
Phasen-Fokusliegt in den Phasen 2 und 3
Hilft beim Erstellen, Zusammenfassen und Konsolidieren von Dokumenten und Notizen.
Phasen-Fokusliegt in Phase 3
Die Reihenfolge orientiert sich an Reifegrad und Aufwand – nicht am technisch Machbaren allein.
Einführung in fünf Schritten
Die fünf Schritte beschreiben den organisatorischen Weg: von der Klärung der Anforderungen über den Pilot bis zur Verankerung im Arbeitsalltag.
Ziele, Rollen und fachliche Anforderungen klären.
Geeignete Anwendungsfälle für den Pilot auswählen und gemeinsam einordnen.
Im kleinen Rahmen testen, Erfahrungen sammeln und die Anwendung unter realen Bedingungen prüfen.
Lösungen in Arbeitsprozesse integrieren, Mitarbeitende mitnehmen und Qualität sichern.
Bewährte Anwendungen in weitere Bereiche übertragen und dauerhaft verankern.
Wirkung
Mitarbeitende verstehen den Nutzen, behalten Kontrolle und setzen KI aktiv ein.
Suchaufwand und wiederkehrende Routinetätigkeiten werden reduziert.
Bewährte Lösungen lassen sich kontrolliert ausbauen und auf weitere Bereiche übertragen.
Ein Pilot ist noch kein Fortschritt. Fortschritt ist, was im Alltag bleibt.
Nächster Schritt
In einem ersten Gespräch klären wir Ziele, ordnen mögliche Anwendungsfälle ein und bestimmen einen realistischen nächsten Schritt.